Gefäßchirurgen

Glossar

Endovenöse Radiofrequenzablation

Bei der endovenösen Radiofrequenzablation schiebt die Ärztin einen dünnen Katheter durch einen Einstich in die kranke Vene. Der Katheter verschließt die Vene von innen mit Hitze. Einen offenen Schnitt wie beim Stripping braucht es nicht.

Begriff
Endovenöse Radiofrequenzablation
Stand
11. September 2026

Was dahinter steckt

Endovenös bedeutet, dass der Eingriff von innen durch die Vene erfolgt. Das Gewebe rund um die Vene wird örtlich betäubt, meist mit einer stark verdünnten Betäubungslösung (Tumeszenz-Lokalanästhesie). Der Eingriff ist meist ambulant. Weil kein größerer Schnitt nötig ist, sind Patientinnen und Patienten danach in der Regel schneller wieder mobil als nach einem Stripping. Ob das Verfahren für Sie passt, hängt vom Ultraschallbefund und vom Verlauf der Vene ab.

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt die Radiofrequenzablation in der Regel nicht. Einzelne Kassen übernehmen sie über besondere Verträge mit bestimmten Praxen und Kliniken. Sonst zahlen Sie selbst. Fragen Sie deshalb vor der Behandlung bei Ihrer Kasse nach.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Krampfadern, endovenöse Therapie, Übernahme nur über besondere Verträge, AOK,

Einsatz von Sprachmodellen

Sprachmodelle (KI) haben bei diesem Portal mitgearbeitet. Sie haben die wiederkehrenden Sätze zu den Praxen formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder zu den Ratgebern erzeugt. Namen, Adressen und Fachrichtungen der Praxen verarbeitet ein festes Programm, eine KI erzeugt sie nicht.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 11. September 2026.