Glossar
Crossektomie und Stripping
Crossektomie und Stripping ist eine Operation, bei der die kranke große Beinvene an der Leiste oder in der Kniekehle abgetrennt und mit einer Sonde aus dem Bein gezogen wird. Das Verfahren ist seit Jahrzehnten etabliert, und die gesetzliche Krankenkasse zahlt es als Regelleistung.
- Begriff
- Crossektomie und Stripping
- Stand
- 11. September 2026
Was dahinter steckt
Je nach Fall bekommen Sie dafür eine Vollnarkose, eine rückenmarksnahe oder eine örtliche Betäubung. Die Operation ist ambulant, also ohne Übernachtung, oder mit Aufenthalt im Krankenhaus möglich. Behandelt wird die große Beinvene an der Innenseite des Beins (Vena saphena magna) oder die kleine Beinvene an der Wade (Vena saphena parva), je nachdem, welche krank ist.
Studien haben Patienten fünf Jahre und länger beobachtet. An der Leiste war nach dem Stripping im Ultraschall seltener wieder ein Rückfluss des Blutes zu sehen als nach Laser oder Radiowellen. Insgesamt kamen Krampfadern nach beiden Wegen aber ähnlich oft wieder. Dafür dauert die Erholung nach einer Operation mit Schnitt in der Regel länger als nach einem Katheterverfahren.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
Einsatz von Sprachmodellen
Sprachmodelle (KI) haben bei diesem Portal mitgearbeitet. Sie haben die wiederkehrenden Sätze zu den Praxen formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder zu den Ratgebern erzeugt. Namen, Adressen und Fachrichtungen der Praxen verarbeitet ein festes Programm, eine KI erzeugt sie nicht.
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Stand dieser Angaben: 11. September 2026.