Gefäßchirurgen

Glossar

Vena saphena magna und parva (Stammvenen)

Die Vena saphena magna und die Vena saphena parva sind die beiden großen Venen dicht unter der Haut des Beins. Ärztinnen und Ärzte nennen sie Stammvenen.

Begriff
Vena saphena magna und parva (Stammvenen)
Stand
11. September 2026

Was dahinter steckt

Die Vena saphena magna verläuft vom Innenknöchel an der Innenseite von Unter- und Oberschenkel bis zur Leiste. Die kürzere Vena saphena parva zieht vom Außenknöchel an der Wade entlang bis zur Kniekehle. Beide münden dort in das tiefe Venensystem, und an der Mündung sitzt eine Klappe. Wird diese Mündungsklappe undicht, staut sich Blut in die Vene zurück. Mit der Zeit kann sich die Vene dadurch zu einer sichtbaren Krampfader erweitern.

Für den Rückfluss des Bluts aus dem Bein sind vor allem die tiefen Beinvenen zuständig. Wird eine dieser oberflächlichen Venen entfernt oder verschlossen, übernehmen die tiefen Venen den Rücktransport. Deshalb gilt die Behandlung einer nachweislich undichten Vene im Hinblick auf die Durchblutung des Beins als risikoarm.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Aufbau des Venensystems, Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie (DGPL),

Einsatz von Sprachmodellen

Sprachmodelle (KI) haben bei diesem Portal mitgearbeitet. Sie haben die wiederkehrenden Sätze zu den Praxen formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder zu den Ratgebern erzeugt. Namen, Adressen und Fachrichtungen der Praxen verarbeitet ein festes Programm, eine KI erzeugt sie nicht.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 11. September 2026.