Gefäßchirurgen

Glossar

Angiologie

Die Angiologie ist die Gefäßmedizin innerhalb der Inneren Medizin. Sie befasst sich mit Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße, von der Schaufensterkrankheit über Krampfadern bis zu Thrombosen. Der volle Titel lautet Fachärztin oder Facharzt für Innere Medizin und Angiologie.

Begriff
Angiologie
Stand
11. September 2026

Was dahinter steckt

Die Weiterbildung dauert sechs Jahre, davon drei Jahre in einer angiologischen Einrichtung. Angiologinnen und Angiologen behandeln Gefäßleiden meist ohne große Operation, etwa mit Medikamenten und Kompression. Sie führen auch Katheter-Eingriffe durch, zum Beispiel eine Aufweitung verengter Gefäße oder das Einsetzen eines Stents.

In der Praxis arbeiten Angiologen eng mit der Gefäßchirurgie und der Phlebologie zusammen. Die Untersuchung der Gefäße mit Ultraschall (Duplexsonographie) liegt oft in ihrer Hand. Operationen übernimmt die Gefäßchirurgie.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Angiologie, Internisten im Netz, Berufsverband Deutscher Internisten (BDI),

Einsatz von Sprachmodellen

Sprachmodelle (KI) haben bei diesem Portal mitgearbeitet. Sie haben die wiederkehrenden Sätze zu den Praxen formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder zu den Ratgebern erzeugt. Namen, Adressen und Fachrichtungen der Praxen verarbeitet ein festes Programm, eine KI erzeugt sie nicht.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 11. September 2026.